Sehenswürdigkeiten:Pfarrkirche St. Peter und Paulaus dem Jahre 1773, im historischen Ortskern Eslohe umgeben von vielen alten Fachwerkhäusern
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Geschichte und AnekdotenPampel"Kann denn der Pampel sterben?", fragte einer von Loths Jungen, als den Wilhelm Jungbluth (1897 - 1960) der Schlag getroffen hatte. Der Esloher Malergeselle, im Hauptnebenberuf Fleischbeschauer, war in Dorf und im ganzen Umland als Pampel wohlbekannt und lebt als solcher in unzähligen Geschichten bis heute fort. "Sein ganzes Leben bestand ja aus lauter Sensatiönchen." Viele davon sind in einem ungewöhnlichen "Heimatbuch" aufgeschrieben. Sie erzählen den Kleinen von einem starken Rückgrat, mit dem man den eigenen Weg gehen und auch mal aus der Reihe tanzen kann. Den großen Leuten aber will das Buch den nörgeligen Griesgram und die todernste Erwachsenenmiene vermiesen. In Eslohe direkt dem Spritzenhaus gegenüber erinnert eine Bronzestatur an Pampelsgeschichten. Joseph Pape (1831 - 1898)Der Dichter Joseph Pape wurde am 4. April 1831 in Eslohe geboren. Sein Geburtshaus, erbaut 1796, steht in der nach ihm benannten Straße. 1870 erschien von ihm die Ballade "Vom alten Enst" mit den wohl populärsten Strophen " Bei Esloh auf der Halde ein graues Kirchlein steht, und eine Wundermäre von Mund zu Munde geht"... (Rochuskapelle). Pape war mit dem Heimatdichter Friedrich Wilhelm Grimme aus Assinghausen befreundet. Er verstarb am 16. Mai 1898 in Büren. Die Möbel des Trauzimmers im Esloher Rathaus sind von Joseph Pape. Carl-Wilhelm Tölcke geb. 18171817 in Eslohe geboren. Er war Präsident des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV). 1875 war er u.a. Mitbegründer der Sozialististischen Arbeiterpartei (SAP) aus der dann 1891 nach dem Gothaer Programm die SPD hervorgeht. Wikipedia Artikel |
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